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Ludwig-Schunk-Stiftung fördert Studierende der THM

Gesellschafterin der Schunk Group finanziert fünf Stipendien

  • Gesellschafterin der Schunk Group finanziert fünf Stipendien
    Peter R. Manolopoulos (Geschäftsführer Weiss Umwelttechnik und Mitglied der Unternehmensleitung der Schunk Group), Ernst Steiner (Vorsitzender der Ludwig-Schunk-Stiftung), Max Breitenfelder, Samuel Herbert, Thomas Jarck, (Personalleiter bei Weiss), Jan Plutz, Steffen Friedrich (Personalleiter bei Schunk) und Jens Schulze (Produktionsleiter bei Weiss Umwelttechnik) (v. l.).

Schon zum zweiten Mal unterstützt die Ludwig-Schunk-Stiftung leistungsstarke Studierende der Technischen Hochschule Mittelhessen mit insgesamt fünf Deutschlandstipendien. Die geförderten jungen Leute lernten nun den Stipendiengeber bei einer Betriebsbesichtigung kennen und informierten sich über Karrieremöglichkeiten in der Schunk Group.

Als alleinige Gesellschafterin der Schunk Group finanziert die Ludwig-Schunk-Stiftung fünf der insgesamt 42 Deutschlandstipendien, welche die Technische Hochschule Mittelhessen an ihre Studierenden vergeben hat. Eine Betriebsbesichtigung bei der Weiss Group in Lindenstruth bot nun den Stipendiaten die Möglichkeit, ihren Stipendiengeber und die Schunk Group, zu der die Weiss Group gehört, als attraktiven Arbeitgeber kennenzulernen. Nachdem die Stipendiaten Einblicke in die Fertigung von Umweltsimulationsanlagen bei Weiss erhalten hatten, zeigten Thomas Jarck, Personalleiter bei Weiss, und Steffen Friedrich, Personalleiter bei Schunk, den jungen Leuten die Karrieremöglichkeiten in dem Technologiekonzern auf.

Stipendium zeigt Wertschätzung
Einer der geförderten Studenten ist Jan Plutz. Er studiert an der THM im zweiten Semester Maschinenbau im Masterstudiengang. Die Schunk Group kannte er bereits vorher: Hier hat er schon seine Bachelorarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung geschrieben. Mit dem Deutschlandstipendium unterstützt ihn das Unternehmen nun in der zweiten Förderungsphase. "Für mich ist die Wertschätzung besonders wichtig, die dadurch zum Ausdruck kommt", sagt der 25-Jährige. Außerdem sei es spannend, bei Gelegenheiten wie dem Besuch bei der Weiss Group einen direkten Einblick in das Unternehmen zu erhalten und ins Gespräch mit Managern zu kommen.

Mehr Zeit fürs Studium
"Für die Studierenden bedeutet das Stipendium außerdem eine wichtige Entlastung: Sie können sich daher ganz auf das Studium konzentrieren", sagt Ernst Steiner, Vorsitzender der Ludwig-Schunk-Stiftung. Die Höhe des Deutschlandstipendiums beträgt monatlich 300 Euro, die zu gleichen Teilen von der Ludwig-Schunk-Stiftung und der Bundesregierung übernommen werden.

Ludwig-Schunk-Stiftung engagiert sich vielfältig
Seit dem Tod des Firmengründers Ludwig Schunk im Jahr 1947 ist die Ludwig-Schunk-Stiftung e. V. die alleinige Gesellschafterin der Schunk Group. Neben ihrem Engagement für das Deutschlandstipendium fördert die Stiftung eine Vielzahl an sozialen Einrichtungen. Darüber hinaus finanziert sie zusammen mit der Pfeiffer Vacuum AG und der Dr. Erich Pfeiffer Stiftung den Röntgenpreis der Justus-Liebig-Universität in Gießen und seit 2014 den Ludwig-Schunk-Preis für die jahrgangsbesten Absolventen der verschiedenen Fachrichtungen der THM, die sich neben ihren hervorragenden Studienleistungen auch ehrenamtlich engagiert haben.


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Ihr Ansprechpartner für diese Pressemitteilung ist:

Dr. Neill Busse

Pressesprecher Schunk Group

Tel.: +49 641 608 - 2285
neill.busse@schunk-group.com

Rodheimer Straße 59
35452 Heuchelheim
Deutschland

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